Steak-Sorten – Unterschiede & Geschmack
Rumpsteak, Entrecôte oder T-Bone – Steaks unterscheiden sich nicht nur im Namen, sondern auch in Fettanteil, Struktur und Geschmack.
Hier findest du die wichtigsten Steak-Sorten übersichtlich erklärt.

Steakbezeichnungen hängen nicht nur vom Zuschnitt ab, sondern auch von Regionalbegriffe und Zubereitungsstilen. Viele Begriffe wie Porterhouse oder Ribeye haben historische und kulinarische Wurzeln aus dem englischsprachigen Raum und werden international verwendet.



Entrecôte (Ribeye)
Rumpsteak
T-Bone-Steak
Ein stark marmoriertes Steak aus der Hohen Rippe, erkennbar am typischen Fettauge in der Mitte. Sehr saftig, intensiv im Geschmack und besonders zart dank des hohen Fettanteils
Kommt aus dem flachen Roastbeef oder der Hüfte. Hat einen charakteristischen Fettrand, ist saftig, leicht bissfest und kräftig im Geschmack. Ein Klassiker unter den Rückensteaks
Ein großer Steak‑Cut aus dem Roastbeef, bei dem ein T‑förmiger Knochen zwei Fleischsorten trennt: Roastbeef auf der einen Seite und ein kleiner Anteil Filet auf der anderen. Sehr aromatisch und beliebt für Grillen



Porterhouse
Filetsteak
Flank Steak
Ähnlich wie das T‑Bone, aber mit deutlich größerem Filetanteil. Es stammt aus dem hinteren Teil des Roastbeefs, wo das Filet breiter ist. Sehr groß, sehr saftig und einer der edelsten Cuts
Das zarteste Stück vom Rind, da dieser Muskel kaum beansprucht wird. Sehr mager, butterweich und mild im Geschmack. Gilt als edelster und teuerster Cut
Ein längliches, flaches Stück aus dem Bauchlappen des Rinds. Mager, kräftig im Geschmack und leicht faserig. Wird am besten kurz und heiß gegrillt und gegen die Faser aufgeschnitten
Welche Steak-Sorte passt zu mir?
- Zart: Filet, Porterhouse
- Aromatisch: Entrecôte, Rumpsteak
- Rustikal: Flank Steak
- Für den Grill: T-Bone, Porterhouse
Für den perfekten Steak-Genuss
Ein Steakmesser ist nicht nur ein stilvolles Accessoire – es ist ein entscheidender Faktor für echten Genuss.
